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Dem Menschen erscheint es manchmal grausam, aber so ist die Natur: Auch der Sperber braucht Nahrung und diese findet er durch die Jagd auf kleinere oder auch gleichgrosse Vögel wie die Türkentaube. (01.09.2022)

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Am sonnigen Samstag, 11. Juni 2022, konnte das Resultat der jährlichen Pflege der Orchideenwiese Schürmatt in Spreitenbach im Herbst bewundert werden: Etwa 500 Orchideen blühen dieses Jahr, vor allem die Mückenhandwurz und die Fuchs-Fingerwurz, aber auch das Zweiblatt. Von der Schürmatt aus konnten wir in der Hecke ein Neuntöter-Männchen entdecken, dessen Weibchen wohl gerade brütet. Auch Schmetterlinge wie der Kleine Eisvogel und die Prachtlibelle sowie der Kleine Blaupfeil wurden auf dem Spaziergang zum Franzosenweiher und zurück gesichtet. Zwölf Mitglieder des NVSK waren beim Ausflug dabei und haben beim Franzosenweiher im Schatten einer Buche gemütlich gebrätelt. Alle genossen die gemeinsame Unternehmung und den Austausch. (14.06.2022)

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Glücklicherweise sind viele menschliche Nachbarn der Falkenfamilie in Spreitenbach sehr aufmerksam und beobachten die Geschehnisse rund um den Nistkasten im Kirchturm. Denn am Wochenende war regelrecht Falkenalarm: Koni Wiederkehr musste mehrfach ausrücken, um ausgerissene Jungvögel wieder einzufangen.

Die kleinen Falken haben zwar schon ihre typischen braun gemusterten Federn, aber zum Fliegen reichen die Kräfte noch nicht. Der erste Ausreisser hockte am Sonntagmittag auf einem kleinen Vorsprung am Turm und hat vielleicht noch zugeschaut, wie am Boden nach ihm gesucht wurde. Am Nachmittag wurde er allerdings beobachtet, wie er über die Strasse gerannt sei. Gut getarnt sass er dann unter einem Busch. Koni Wiederkehr rückte wieder aus, konnte ihn gut fangen und in einen Stoffbeutel packen. So wurde er hinauf auf den Kirchturm gebracht. Nun kam der heikle Moment: Wie reagieren die Geschwister, wenn der Ausreisser plötzlich wieder aus der hinteren Ecke des Nistkastens hereinkommt? Und tatsächlich, einer ist wohl erschrocken und ist seinerseits aus dem Nistkasten geflogen. Er wurde auf dem Kirchendach gesichtet, wo er die kalte Nacht verbringen musste.

Am frühen Montagnachmittag gab es wieder Falkenalarm: Der zweite Ausreisser hockte nun am Boden in einem Garten. Fangen liess er sich nicht und versteckte sich. Ein gefährliches Unterfangen, da es doch viele Katzen hat. Am Abend dann erneut Falkenalarm: Der Jungvogel sei wieder in einem Garten. Abermals rückt Koni Wiederkehr aus und diesmal kann er den jungen Falken einfangen mit Tuch und Beutel. Und wieder folgt der Aufstieg in den Kirchturm. Diesmal wird der Ausreisser den drei Geschwistern äusserst sorgfältig gezeigt, welche jenen ungläubig anschauen. Diesmal bleiben alle vier im Nistkasten und es setzt ein riesiges Geschrei ein. Eine abenteuerliche Geschichte mit Happy End.

Dieses Jahr ist die Brut etwa zwei Wochen früher dran als in früheren Jahren - ähnlich wie die Vegetation. Es seien unglaublich stürmische Teenies, sagt Koni Wiederkehr, der beobachten konnte, wie um jeden Bissen Futter gekämpft wird, sodass Staub und Daunenfedern fliegen. Wir wünschen den Jungvögeln alles Gute und Geduld beim Flüggewerden! (31.05.2022)

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Wie schon in all den letzten Jahren, hat wieder ein Turmfalkenpaar erfolgreich gebrütet. Etwa zwei Wochen früher als gewöhnlich sind die Jungvögel geschlüpft. Noch ist nicht klar, ob es fünf oder sechs Küken sind. Das Männchen bringt das Futter, während das Weibchen das Futter liebevoll an die Küken verfüttert. Wenn die Jungvögel grösser werden, werden beide Eltern zur Futterbeschaffung ausfliegen. Momentan brauchen die Jungvögel aber noch viel Wärme und das Weibchen hudert sie. (03.05.2022)

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Vor zwei Jahren hat der Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach-Killwangen (NVSK) als Geschenk an die Gemeinde für die Unterstützung eine Rabatte vor dem Gemeindehaus in Spreitenbach neu gestaltet. Nun hat der NVSK vergangenen Samstag weitere Rabatten entlang der Poststrasse sowie die Rabatte vor dem alten Schulhaus neu bepflanzt.
Die Gemeinde hat die Rabatten an der Poststrasse vorbereitet, also die alte Bepflanzung entfernt und mit Kies aus einer nahen Baustelle gefüllt als Boden für die in magerem und steinigem Boden wachsenden neuen Pflanzen. Mitglieder des Vereins haben dann Setzlinge eingepflanzt, darunter Schafgarbe, Wegwarte, Kartäusernelke, Wiesensalbei und Scharfer Mauerpfeffer.
Die Rabatte beim alten Schulhaus wurde passend zum Standort mit Pflanzen bestückt, die typischerweise am Waldrand wachsen wie Akelei, Waldgeissbart, Taubnessel, Walderdbeeren und Salomonsiegel. Ein paar einheimische Sträucher wie Liguster, Alpen-Johannisbeere, Kornelkirsche und Felsenbirne beleben die Rabatte.
Solche Bepflanzungen im Siedlungsraum sind wichtig für die Erhaltung der Artenvielfalt und dienen als Nahrungsangebot für viele Insekten und sind dazu mit wenig Aufwand zu pflegen. (11.04.2022)

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Bei strahlendem Sonnenschein haben am 5. März elf Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Spreitenbach-Killwangen eine Exkursion entlang der Limmat unternommen mit einigen schönen Beobachtungen: Junge und erwachsene Möwen wurden studiert, ein Paar Haubentaucher beim Nestbau beobachtet, die Zeit des Tauchgangs eines Zwergtauchers gestoppt und ein an der Limmat selten zu sehendes Krickentenpaar bewundert. Auch wenn die Temperaturen etwas kühl waren, hat sich der Ausflug gelohnt: Die Teilnehmer haben die Beobachtungen genossen, fleissig fotografiert, etwas dazu gelernt und mit Gleichgesinnten geplaudert. (7.3.2022)

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Nach dem schneereichen Winter, bei dem viele Bäume entwurzelt und Äste abgebrochen wurden, halfen einige Vereinsmitglieder, die Orchideenwiese von Ästen zu befreien. Der Ausflug in die Aue Chly Rhy im Mai mit interessanten Vogelbeobachtungen bei schönstem Wetter hat allen Freude bereitet. Beim Walderlebnistag im Juni haben sich einige auf eine Erkundungstour mit allen Sinnen gemacht. Im Sommer konnten zwei Filme im Sprützehüsli gezeigt werden und regelmässig haben die Morgenspaziergänge stattgefunden. Schliesslich wurde wie jedes Jahr im Oktober die Orchideenwiese geräumt und zuletzt war der NVSK mit seinem Stand im Sprützehüsli Teil des Weihnachtsmarktes. (25.11.2021)

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Auch wenn die Ferienzeit vorbei ist, lohnt es sich, im Alltag bei einem Naturspaziergang oder im Garten die Sinne offen zu halten, denn immer wieder einmal wird man überrascht: Dieses Eichenspinner-Weibchen (hell) wurde vor der Haustüre gefunden und in den naturnahen Garten gesetzt. Es vergingen nur wenige Stunden, da kam ein Männchen angeflogen, vom Duft des Weibchens angelockt. (23.08.2021)

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2019 hat der NVSK der Gemeinde Spreitenbach die naturnahe Gestaltung der Rabatte vor dem Gemeindehaus geschenkt. Die Rabatte wurde im Frühjahr 2020 neu angelegt. Momentan sind die Pflanzen in voller Blüte zu sehen. (02.06.2021)

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Am 3. Juni 2021 öffnet in der Umweltarena Spreitenbach die Ausstellung «Insektenvielfalt und Biodiversität». Im Zentrum der Ausstellung stehen die Insekten als wichtigste Bindeglieder im Netzwerk der Natur. Insekten sind wertvoll, als Nahrung, als Zersetzer von Biomasse und als Bereicherung der Erlebniswelt von uns Menschen. Der NVSK hat einen Teil der Ausstellung mitgestaltet und Sie können sich informieren, wie im Siedlungsgebiet die Artenvielfalt gefördert werden kann und was Sie selbst dazu beitragen können. Die Ausstellung läuft bis Ende November 2021. Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Vergnügen beim Ausstellungsbesuch!
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Umweltarena.

(19.05.2021)

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Die Lockerungen des Bundesrats betreffend Corona-Pandemie machen es möglich, dass wir wieder gemeinsam in die Natur gehen dürfen auf den Morgenspaziergängen und auf Exkursionen - unter Einhaltung der nötigen Massnahmen. Das ist ein "Aufsteller" und ermöglicht die lange ersehnten sozialen Kontakte. Gerade der Aufenthalt draussen in der Natur eignet sich ja vorzüglich dazu. Die erste Exkursion des Jahres findet am SA 8. Mai statt mit dem Besuch der Aue Chly Rhy. (19.04.2021)

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Ob mit oder ohne dicke Schneedecke: Vögel freuen sich, wenn sie in unseren Gärten Sämereien finden. Es hilft ihnen, wenn nicht alle Blumen und Stauden geschnitten werden. Wie ein Vereinsmitglied berichtet, lieben die Distelfinken die Nachtkerzenstaude, die sie zum ersten Mal hat stehen lassen. Auch mögen Distelfinken die Sonnenhüte. Hier ein Beobachtungsfoto:

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Vogel des Jahres 2021 ist der Steinkauz. Die kleine Eulenart ist in den letzten Jahrzehnten in der Schweiz zunehmend vom Aussterben bedroht gewesen, weshalb es seit einigen Jahren seitens BirdLife Schweiz Bemühungen gibt, dass der Steinkauz sich wieder erholen kann. Mehr über die Eulenart und das Artenförderungsprogramm sowie einen Film über den Steinkauz finden Sie auf der Webseite von BirdLife.

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Die Saison 2020 ist vorbei und die letzten Veranstaltungen haben stattgefunden.

Trotz der Corona-bedingten Einschränkungen konnten regelmässig die Morgen- und Abendspaziergänge stattfinden. Der letzte Termin fand zum Thema «Früchte – Segen der Natur» statt: Koni Wiederkehr erläuterte verschiedene Formen von Samenständen und warum die Banane eine Beere ist und eine Erdbeere eine Sammelnussfrucht. Er stellte auch die in diesem Jahr der Gemeinde geschenkte Rabatte vor.

Bei der diesjährigen Exkursion zum Thema «Lebensraum Eiche» haben 22 Personen teilgenommen. Auf dem Rundgang wurden die im Spreitenbacher Wald vorkommenden Eichenarten - Stieleiche, Traubeneiche und Roteiche - mit ihren typischen Blattformen und Früchten thematisiert. Dabei wurde der Eichenbaum als Lebensraum betrachtet, der vielen Insekten Nahrung und Unterschlupf bietet und der mit dem Eichelhäher sogar eine Symbiose eingeht, indem er Eicheln zur Nahrung anbietet, dafür vom Vogel durch die sogenannte Hähersaat verbreitet wird.

Zuletzt haben Vereinsmitglieder tatkräftig beim Räumen der gemähten Orchideenwiese mitgeholfen, um die Wiese mager zu halten, damit sich die Orchideen weiterhin gut entwickeln können.

Dieses Jahr konnten die in den letzten zwei Jahren etablierten Filmabende leider nicht durchgeführt werden, auch der Weihnachtsmarkt ist abgesagt. Hoffentlich kann im 2021 das Jahresprogramm wieder in gewohnter Weise stattfinden. (20.10.2020)

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Die Turmfalkenjungen im Kirchturm Spreitenbach sind teilweise geschlüpft und werden von den Eltern abwechslungsweise gehudert. (16.05.2020)

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Die neu gestaltete Rabatte an der Poststrasse ist ein Geschenk des Natur- und Vogelschutzvereins an die Gemeinde Spreitenbach. Dies als Dank für die langjährige Unterstützung. Es wird spannend werden zu beobachten wie die Pflanzen gedeihen. Viele werden sich wundern, dass die Rabatte nicht mehr mit Wechselflor bepflanzt ist. Das hat verschiedene Gründe.

Der Grundgedanke ist, mehr Natur in den Siedlungsraum zu bringen, also die Biodiversität zu erhöhen. Zu viele Flächen in der Gemeinde sind nicht genügend naturfreundlich gestaltet. Viele Insekten und andere Kleinlebewesen haben keinen Platz mehr und zu wenig einheimische Pflanzen zur Verfügung welche sie zwingend brauchen. Das Sterben der Arten geschieht ruhig und es wird oft erst bemerkt wenn es zu spät ist. Wir müssen unbedingt Gegensteuer geben damit sich die Natur wieder erholt. Fazit: Mehr solche Flächen schaffen. Ein weiterer Grund ist, den Pflegeaufwand zu reduzieren. Eine Rabatte mit Wechselflor, wie bis anhin praktiziert, wird zweimal pro Jahr neu bepflanzt. Es muss gejätet, gelockert, gedüngt und in heissen Sommern gegossen werden. Die einheimischen Pflanzen werden nur gegossen bis sie angewachsen sind, danach arrangieren sie sich selber. Dörre Pflanzenteile werden vor dem Austrieb abgeschnitten. Es muss ein Aufkommen von Neophyten verhindert werden.

In jeder Gemeinde gibt es Gärten und Anlagen in welchen ohne grossen Aufwand der Natur mehr Platz zur Verfügung gestellt werden kann.

Schon ein Zurückfahren des Pflegeaufwandes wirkt Wunder. Ein Asthaufen als Unterschlupf für Igel, ein Steinhaufen auf welchem sich die Eidechsen sonnen können, Rasen weniger mähen oder gar als Wiese wachsen lassen, einheimische Sträucher für die Vögel pflanzen, einheimische Kräuter und Stauden für die verschiedenen Wildbienen zur Verfügung stellen und dazu noch ein Wildbienenhotel platzieren. Solche und weitere Massnahmen helfen der Artenvielfalt und stellen eine wunderbare Gelegenheit dar, Vorgänge in der Natur aus nächster Nähe zu beobachten und sich daran zu freuen.

Es ist wünschenswert, dass sich Eigenheimbesitzer dazu entscheiden, auch in ihrem Garten der Natur mehr zu bieten. Mieterinnen und Mieter können die Verwaltungen darauf aufmerksam machen, dass es viel Potenzial gibt die Gartenanlagen naturnah zu bewirtschaften und zu gestalten. Der Pflegeaufwand reduziert sich dadurch und die Natur wird gefördert sowie das Portemonnaie etwas entlastet. Es gibt also nur Profiteure. Wer wagt den ersten Schritt? Lassen Sie sich beraten, es lohnt sich.

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Eine Neuigkeit gibt es im Kirchturm Spreitenbach. Letztes Jahr fand Konrad Wiederkehr einen toten Mauersegler im Kirchturm. Anscheinend hatte dieser einen geeigneten Brutplatz gesucht und konnte nicht mehr ins Freie finden. Er starb mangels Futter und Wasser. Dies hat Konrad Wiederkehr bewogen, bei der Kirchgemeinde zu fragen, ob er im Kirchturm Nistgelegenheiten für Mauersegler einbauen dürfe. Dieser Anfrage wurde stattgegeben unter der Bedingung, dass sie möglichst unsichtbar bleiben. Also machte er sich daran, eine Spezialkonstruktion zu bauen: zwei Kästen (1x Südost-, 1x Nordost-Seite) mit 5 beziehungsweise 6 Brutnischen mit Isolation gegen den Schall der Kirchenglocken und um die Temperaturunterschiede abzumildern. Mittels Glasabdeckung ist eine Brutkontrolle möglich.

Ab Anfang Mai, wenn die Mauersegler wieder aus Afrika zurück sind, werden ca. jede Stunde Mauersegler-Rufe ertönen, welche von einem im Turm platzierten CD-Player stammen. Hoffentlich werden die interessanten und unter Brutplatzmangel leidenden Vögel so auf diese Brutgelegenheiten aufmerksam. (27. April 2020)

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Bereits Anfang März war das Turmfalkenpaar auf das Brutgeschäft eingestellt und liess sich bei Kopulationen beobachten. Nun ist das erste Ei gelegt. Hoffentlich werden es noch ein paar mehr, und vor allem kommen die Jungen dann gut auf. Bis zum letzten Jahr sind im Kirchturm bereits 34 Jungvögel aufgezogen worden. (7.4.2020)

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Schon am 1. März präsentiert sich bei Singdrossel-Gesang bereits ein ziemlich begrünter Waldboden. Der Bärlauch hat schon eine beachtliche Grösse erreicht, der Aronstab schaute bereits Mitte Januar aus dem Boden. Verrückt, wie früh dieses Jahr die ersten Pflanzen blühen. Die Haselsträucher begannen bereits in der zweiten Januarwoche zu stäuben. Jetzt lassen sich blühende Schlüsselblumen, Lungenkraut, Veronica, Blaustern, Sumpfdotterblume, weisse Pestwurz, Buschwindröschen und Scharbockskraut finden. Auch blühenden Löwenzahn und Hahnenfuss konnte ich beobachten. Die Natur ist schon voll im Saft. Hoffentlich gibt es keine starken Fröste mehr! (1. März 2020)

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Am 18. Oktober 2019 ist dem NVSK der 35. Kulturpreis der Gemeinde Spreitenbach verliehen worden. Nach einer Rede von Gemeinderätin Doris Schmid und der Laudatio von Ruedi Kalt übergab Doris Schmid den mit 10'000 Franken dotierte Preis im Rahmen einer Feier dem Vorstand des NVSK. Der Preis wird vom Shoppi Tivoli Management ermöglicht. Umrahmt wurde die Preisübergabe vom Musiker-Duo Jörg Frei und Georg Masanz mit Panflöten-Klavier-Darbietungen.

Wir danken herzlich und freuen uns über den erhaltenen Preis. Der Verein wird das Preisgeld für Naturprojekte und Wissensvermittlung, z.B. mittels Exkursionen, einsetzen.

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